Chromium – Google API-Schlüssel fehlen

Nach dem Download und bei starten von Chromium kommt die Meldung:

Google API-Schlüssel fehlen. Einige Funktionen von Chromium sind deaktiviert.

Um diese Meldung abzuschalten, CMD als Administrator ausführen und folgendes eingeben:

setx GOOGLE_API_KEY "no"
setx GOOGLE_DEFAULT_CLIENT_ID "no"
setx GOOGLE_DEFAULT_CLIENT_SECRET "no"

Linux Datenträger herausfinden

Du möchtest unter Linux herausfinden, welche Festplatten, SSDs, NVMe-Laufwerke, USB-Sticks und Partitionen vorhanden sind? Dafür musst Du kein zusätzliches Programm installieren. Die wichtigsten Werkzeuge heißen lsblk, blkid, findmnt und df.

In dieser Anleitung zeige ich Dir, welcher Befehl welche Informationen liefert und wie Du den richtigen Datenträger erkennst, ohne versehentlich etwas zu verändern.

Wichtig: Die in dieser Anleitung verwendeten Befehle lesen Informationen aus und verändern keine Partitionen. Gib bei Werkzeugen wie fdisk, parted, mkfs oder dd niemals weitere Schreibbefehle ein, wenn Du nicht ganz genau weißt, welchen Datenträger Du ausgewählt hast.

Alle Datenträger mit lsblk anzeigen

Für einen schnellen Überblick genügt:

lsblk

lsblk zeigt Blockgeräte normalerweise als Baum an. Eine Festplatte oder SSD steht oben, ihre Partitionen erscheinen eingerückt darunter. Typische Gerätenamen sind:

  • /dev/sda, /dev/sdb: SATA-, SAS-, USB- oder virtuelle Datenträger
  • /dev/nvme0n1: erstes NVMe-Laufwerk
  • /dev/nvme0n1p1: erste Partition des ersten NVMe-Laufwerks
  • /dev/mmcblk0: SD-Karte oder eMMC-Speicher
  • /dev/loop0: Loop-Gerät, häufig von Snap-Paketen oder eingebundenen Abbildern verwendet

Die übersichtliche Komplettansicht

Für eine ausführlichere, aber noch gut lesbare Übersicht empfehle ich diesen Befehl:

lsblk -e 7 -o NAME,PATH,SIZE,FSTYPE,LABEL,UUID,MOUNTPOINTS,MODEL,SERIAL,TYPE,TRAN,ROTA

Die Option -e 7 blendet Loop-Geräte aus. Das macht die Ausgabe auf vielen Desktop-Systemen deutlich übersichtlicher. Die mit -o angegebenen Spalten werden bewusst festgelegt. Dadurch bleibt die Ausgabe nachvollziehbar, auch wenn sich die Standardausgabe von lsblk in einer späteren Version ändert.

Spalte Bedeutung
NAME Kurzer Gerätename, beispielsweise sda oder nvme0n1
PATH Vollständiger Gerätepfad, beispielsweise /dev/sda
SIZE Größe des Datenträgers oder der Partition
FSTYPE Dateisystem wie ext4, xfs, btrfs, vfat oder ntfs
LABEL Vom Benutzer vergebener Name des Dateisystems
UUID Eindeutige Kennung des Dateisystems, wichtig für /etc/fstab
MOUNTPOINTS Alle Verzeichnisse, unter denen das Dateisystem eingebunden ist
MODEL Modellbezeichnung des Laufwerks
SERIAL Seriennummer, falls sie vom Gerät bereitgestellt wird
TYPE Gerätetyp, zum Beispiel disk, part, lvm oder crypt
TRAN Transportweg wie sata, usb, sas oder nvme
ROTA 1 bedeutet normalerweise rotierende HDD, 0 normalerweise SSD/NVMe

Hinweis zu ROTA: Bei virtuellen Maschinen, USB-Adaptern und manchen RAID-Controllern kann diese Angabe unvollständig oder ungenau sein. Prüfe deshalb zusätzlich Modell und Transportart.

Nur physische Festplatten und SSDs anzeigen

Wenn Du nur die eigentlichen Laufwerke sehen möchtest und nicht jede Partition, verwende -d:

lsblk -d -e 7 -o NAME,PATH,MODEL,SERIAL,SIZE,TRAN,ROTA

Dieser Befehl eignet sich besonders gut, um mehrere ähnlich große Datenträger anhand von Modell und Seriennummer auseinanderzuhalten.

Dateisysteme und UUIDs anzeigen

Eine kompakte Übersicht über Dateisystem, Label, UUID und Einhängepunkt erhältst Du mit:

lsblk -f

Alternativ kannst Du die auf den Datenträgern gespeicherten Dateisysteminformationen direkt mit blkid auslesen:

sudo blkid

Für ein einzelnes Gerät sieht der Befehl beispielsweise so aus:

sudo blkid /dev/sda1

blkid zeigt unter anderem UUID, TYPE, LABEL und bei GPT-Partitionen häufig auch PARTUUID. Für den normalen Überblick ist lsblk -f meist einfacher. blkid ist hilfreich, wenn Du die Kennung einer bestimmten Partition exakt überprüfen möchtest.

Wo ist ein Datenträger eingehängt?

Mit findmnt siehst Du die aktuell eingebundenen Dateisysteme in einer übersichtlichen Baumdarstellung:

findmnt

Welches Gerät das Root-Dateisystem / enthält, zeigt:

findmnt /

Ein bestimmtes Gerät kannst Du ebenfalls suchen:

findmnt --source /dev/sda1

Wenn Du wissen möchtest, wie viel Speicherplatz auf den eingehängten Dateisystemen frei ist, verwende:

df -hT

-h zeigt Größen lesbar in GiB oder TiB an. -T ergänzt den Dateisystemtyp.

Stabile Gerätenamen unter /dev/disk finden

Namen wie /dev/sda können sich ändern, wenn Laufwerke hinzugefügt, entfernt oder in anderer Reihenfolge erkannt werden. Für Skripte und dauerhafte Konfigurationen sind stabile Bezeichner besser geeignet.

Die vom System angelegten Verweise findest Du hier:

ls -l /dev/disk/by-id/
ls -l /dev/disk/by-uuid/
ls -l /dev/disk/by-label/
  • by-id verwendet in der Regel Modell- und Serieninformationen des Geräts.
  • by-uuid verweist über die UUID auf ein Dateisystem.
  • by-label verwendet den vergebenen Namen des Dateisystems.

Den Systemdatenträger erkennen

Um herauszufinden, auf welchem Datenträger Linux installiert ist, gehst Du am sichersten in zwei Schritten vor:

  1. Root-Dateisystem ermitteln:
    findmnt /
  2. Den angezeigten Gerätepfad anschließend in der Baumansicht suchen:
    lsblk -o NAME,PATH,SIZE,FSTYPE,MOUNTPOINTS,MODEL

Bei LVM oder einer verschlüsselten Installation kann findmnt / beispielsweise /dev/mapper/debian--vg-root anzeigen. In der Baumansicht von lsblk erkennst Du, auf welcher Partition und auf welchem physischen Laufwerk dieses logische Gerät liegt.

Partitionsinformationen mit fdisk ansehen

Eine ausführliche Liste der erkannten Datenträger und Partitionstabellen erhältst Du mit:

sudo fdisk -l

Die Option -l steht für „auflisten“. Der Befehl verändert nichts. Starte fdisk aber nicht ohne diese Option, wenn Du nur Informationen ansehen möchtest: Im interaktiven Modus lassen sich Partitionstabellen verändern.

UUID in /etc/fstab verwenden

Für dauerhaft einzubindende Dateisysteme sollte in /etc/fstab möglichst eine UUID oder PARTUUID verwendet werden. Gerätenamen wie /dev/sdb1 hängen von der Erkennungsreihenfolge ab und können sich ändern.

Bevor Du die Datei bearbeitest, erstelle eine Sicherung:

sudo cp /etc/fstab /etc/fstab.backup

Ein typischer Eintrag kann so aussehen:

UUID=12345678-abcd-1234-abcd-1234567890ab  /daten  ext4  defaults,nofail  0  2

Nach einer Änderung solltest Du auf einem systemd-System die Konfiguration neu einlesen und die Datei überprüfen:

sudo systemctl daemon-reload
sudo findmnt --verify --verbose

Achtung: Ein fehlerhafter fstab-Eintrag kann den nächsten Systemstart verzögern oder verhindern. Starte den Rechner erst neu, wenn findmnt --verify --verbose keine relevanten Fehler meldet. Für austauschbare oder nicht immer angeschlossene Laufwerke ist die Option nofail häufig sinnvoll.

Häufige Fragen

Warum zeigt lsblk meine neue USB-Festplatte nicht sofort an?

Ziehe das Laufwerk ab, schließe es erneut an und prüfe die letzten Kernelmeldungen mit journalctl -k -n 50. Wenn das Gerät gerade erst angeschlossen oder verändert wurde, kann außerdem sudo udevadm settle helfen, bevor Du lsblk erneut ausführst.

Was ist der Unterschied zwischen UUID und PARTUUID?

Die UUID gehört zum Dateisystem innerhalb einer Partition. Die PARTUUID bezeichnet den Eintrag der Partition in der Partitionstabelle. Wird ein Dateisystem neu formatiert, ändert sich normalerweise seine UUID; die PARTUUID kann dabei erhalten bleiben.

Warum fehlt bei einem Gerät die Seriennummer?

Nicht jeder Controller oder USB-Adapter reicht die Seriennummer an Linux weiter. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Datenträger defekt ist. Prüfe zusätzlich MODEL, TRAN und die Einträge unter /dev/disk/by-id/.

Wie erkenne ich eine SSD oder HDD?

In der Spalte ROTA bedeutet 1 normalerweise eine rotierende Festplatte und 0 eine SSD oder ein NVMe-Laufwerk. Bei virtuellen Laufwerken, RAID-Systemen und manchen USB-Gehäusen ist diese Angabe nicht immer zuverlässig.

Muss ich nach diesen Befehlen neu starten?

Nein. Die Befehle lsblk, blkid, findmnt, df und fdisk -l lesen nur Informationen aus. Nur wenn Du /etc/fstab geändert hast, solltest Du systemctl daemon-reload und anschließend findmnt --verify --verbose ausführen. Ein Neustart ist zum Prüfen normalerweise nicht nötig.

Kurzfassung

  • Alle Laufwerke: lsblk
  • Nur physische Laufwerke: lsblk -d -e 7 -o NAME,MODEL,SERIAL,SIZE,TRAN,ROTA
  • Dateisysteme und UUIDs: lsblk -f oder sudo blkid
  • Eingehängte Dateisysteme: findmnt
  • Systemdatenträger: findmnt /
  • Belegung und freier Platz: df -hT
  • Partitionstabellen anzeigen: sudo fdisk -l

Weiterführende Dokumentation

Wireguard Dashboard

VPN Server mit GUI Webinterface einrichten

Einen eigenen Wireguard VPN Server mit Webinterface zum anonymen surfen einrichten, so geht es.

Im Urlaub ist es oft wichtig, besonders wenn man im Hotel ist und ein offenes WLAN zur Verfügung hat, E-Mails oder andere Inhalte nicht über diese Verbindung zu lesen, zu bearbeiten oder zu versenden. Stattdessen sollte man diese WLAN-Verbindung nutzen, um eine VPN-Verbindung mit einem eigenen VPN-Server herzustellen. So wird sichergestellt, dass keine Daten mitgelesen werden können.

Eine Möglichkeit ist, eine WireGuard-VPN-Verbindung zur Fritzbox zuhause aufzubauen. Dadurch läuft der gesamte Datenverkehr nicht über das Hotel-WLAN, sondern über die Fritzbox, die ebenfalls mit dem Internet verbunden ist.

Da nicht jeder eine Fritzbox besitzt und somit keine VPN-Verbindung einrichten kann, besteht die Option, einen kleinen Server für wenig Geld zu mieten. Auf diesem Server kann man dann einen WireGuard-VPN-Server einrichten, der die VPN-Verbindung bereitstellt. Die Verwaltung erfolgt über ein einfach zu bedienendes Webinterface, mit dem auch mehrere Geräte gleichzeitig verwaltet werden können.

Wie jetzt so ein Wireguard VPN Server unter Linux eingerichtet wird zeige ich mit dieser Anleitung. Dies kann ganz einfach nachgebaut werden, also ohne großartige Kenntnisse.

Zuerst wird ein KVM vServer benötigt den ihr günstig anmieten könnt, z.B. hier bei der Firma Noez.

Bei der Firma Noez gibt es schon für 1,99 Euro im Monat einen KVM vServer dieser reicht für den Wireguard VPN Serverr vollkommen aus.

Noez Tarif Auswahl

Hier dann den VPS KVM Builder auswählen, bzw. auf „Konfigurieren“ klicken.

Danach seht ihr dann die Übersicht wie der Server konfiguriert wird. Also 1 CPU Core, 256 MB RAM und eine HDD von 10 GB was völlig ausreichend ist. Als OS wird hier Debian 12 genommen. Unter Debian 12 wird dann auch der Wireguard VPN Server konfiguriert.

Danach noch in den Warenkorb hinzufügen und bezahlen. Auch noch ein Vorteil bei Noez ist, dass hier mit Paysafecard bezahlt werden kann. Also wer hier anonym bezahlen möchte, kein Problem.

Wenn ihr euch dann eingeloggt hat, geht Ihr auf der Linke Leiste auf Services, dann seht ihr den gebuchten Service und öffnet diesen.

Danach seht Ihr in der Konfiguration hier die IP Adresse unter Primäre IP die euer Server hat und unter dieser IP Adresse erreichbar ist. Diese am besten notieren, da die IP Adresse noch später für den Login mit Putty benötigt wird. Wie Putty bedient wird habe ich hier in diesem Beitrag beschrieben. VPN Server einrichten und anonym surfen.

Unten unter Login-Daten seht Ihr dann nochmal die IP-Adresse des Servers sowie das Root Passwort das für den Login und für Putty verwendet wird.

Wenn ihr dann Putty mit der IP Adresse des Servers gestartet habt und euch mit User „root“ und dem „Passwort“ was bei euch angezeigt wurde erfolgreich am Server eingeloggt habt kann es nun mit der Konfiguration des Wireguard VPN Servers losgehen. Bitte dann alle Befehle so eingeben wie sie dann hier stehen.

Noch sehr wichtig.
Natürlich solltet Ihr zuerst nachdem ihr euch mit Putty mit dem Server verbunden habt das Root Passwort abändern, das geht mit folgendem Befehl:

passwd
  1. Zuerst machen wir eine Aktualisierung auf dem Server.
apt update && apt upgrade && apt dist-upgrade

2. Dann die aktuelle Zeitzone einstellen.

dpkg-reconfigure tzdata

3. Wireguard installieren.

sudo apt install wireguard wireguard-tools net-tools

4. IP Forwarding setzen.

nano /etc/sysctl.conf
# <- entfernen bei der Zeile "net.ipv4.ip_forward=1" und speichern
# mit diesem Befehl dann nochmal überprüfen.
sysctl -p

5. Die Wiregard Key’s auslesen und Berechtigungen sezten.
Wichtig, wenn ihr den Befehl „cat privatekey“ und „cat publickey“ ausgeführt habt, diese bitte weg sichern, da diese noch gebraucht werden, vor allem der „privatekey„.

cd /etc/wireguard/
umask 077; wg genkey | tee privatekey | wg pubkey > publickey
cat privatekey
cat publickey
!! die beiden Key's kopieren und sichern
chmod 600 /etc/wireguard/privatekey

6. Nun die Netzwerk Schnittstelle bearbeiten.

nano /etc/wireguard/wg0.conf

7. In die wg0.conf Datei dann bitte den privatekey den ihr vorher gesichert habt hier bitte eintragen.
also so z.B.: PrivateKey = 99r99we4r54fd34dsf44hjfgwer3we9

[Interface] 
PrivateKey = <Dein privater Schlüssel [privatekey SERVER]> 
Address = 10.0.0.1/24
SaveConfig = true 
PostUp = iptables -A FORWARD -i wg0 -j ACCEPT; iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE
PostDown = iptables -D FORWARD -i wg0 -j ACCEPT; iptables -t nat -D POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE
ListenPort = 51820

8. Die Netzwerkschnittstelle aktivieren.

wg-quick up wg0
wg
##Das zeigt dir den Status der Verbindung an

systemctl enable wg-quick@wg0

9. Nun wird git installiert, damit wir von Github Software installieren können.

apt install git

10. Nun holen wir uns das Wireguard Dashboard.

git clone https://github.com/donaldzou/WGDashboard.git wgdashboard

11. Hier wechseln wir in das wgdashboard/src Verzeichnis und setzen die Rechte, danach wird noch Gunicorn und Python3 installiert.

cd wgdashboard/src
sudo chmod u+x wgd.sh
sudo apt install gunicorn
sudo apt-get -y install python3-pip

12. Rechte für Wireguard setzen und nun das wgdashboard installieren.

sudo chmod -R 755 /etc/wireguard
sudo ./wgd.sh install
./wgd.sh start

13. Nun den wg-dashbord.service bearbeiten.

nano wg-dashboard.service

und alles herauslöschen und folgendes eintragen:

[Unit]
After=syslog.target network-online.target
Wants=wg-quick.target
ConditionPathIsDirectory=/etc/wireguard

[Service]
Type=forking
PIDFile=/root/wgdashboard/src/gunicorn.pid
WorkingDirectory=/root/wgdashboard/src
ExecStart=/root/wgdashboard/src/wgd.sh start
ExecStop=/root/wgdashboard/src/wgd.sh stop
ExecReload=/root/wgdashboard/src/wgd.sh restart
TimeoutSec=120
PrivateTmp=yes
Restart=always

[Install]
WantedBy=multi-user.target

14. Nun noch den Service kopieren, Rechte setzen und den Service aktivieren.

cp wg-dashboard.service /etc/systemd/system/wg-dashboard.service
sudo chmod 664 /etc/systemd/system/wg-dashboard.service
sudo systemctl daemon-reload
sudo systemctl enable wg-dashboard.service
sudo systemctl start wg-dashboard.service  # <-- To start the service

15. Den Wiregard Dashboard Service überprüfen.

sudo systemctl status wg-dashboard.service

jetzt sollte es bei Euch so aussehen:

Wenn alles geklappt hat, könnt ihr jetzt euer Wireguard Dashbord über den Webbrowser aufrufen, indem ihr eure IP-Adresse in der Adressleiste des Browsers eingibt und den Port vom Dashboard mit angibt.
z.B. so: http://5.130.20.98:10086

Danach sollte es dann so aussehen und ihr könnt euch zum ersten mal mit dem User: admin und dem Passwort: admin einloggen und danach das Passwort abändern.

Dann links auf wg0 klicken.

Jetzt unten links auf „+Peer“ klicken und eine Verbindung für euer Gerät, je nachdem PC oder Handy hinzufügen.

jetzt einen Namen für den Peer vergeben und unten rechts auf „Add“ klicken.

Nun solltet Ihr die VPN Verbindung sehen, danach auf die drei Punkte … klicken und ihr könnt die Verbindung als „conf“ Datei herunterladen oder ihr klickt das QR-Code Symbol an und es wird euch der QR-Code für euer Handy angezeigt. Diesen könnt ihr, wenn ihr die Wiregard App auf eurem Handy installiert habt einfach abscannen. Windows User müssen sich noch Wireguard hier herunterladen und installieren. Wiregard download.

Wenn dann Wireguard unter Windows installiert wurde könnt ihr über Tunnel hinzufügen die heruntergeladene conf datei einfach öffnen und auf aktivieren klicken und schon steht eure Verbindung zu dem VPN-Server.

VPN Server einrichten und anonym surfen


Einen eigenen VPN vServer fürs surfen anonym im Internet unter Linux einrichten und für Windows, Android und iOS Geräte nutzen. Eine „Anleitung“ für jeden.

Eigener VPN Server
VPN Server einrichten zum anonymen surfen

Wer gerne anonym im Internet surfen möchte kann auf einen VPN Anbieter zurückgreifen, somit kann über diesen eine verschlüsselte Verbindung ins Internet hergestellt werden und man benutzt die IP Adresse dieses VPN Anbieters. Somit ist die eigene IP Adresse nach außen nicht sichtbar. Jedoch ob man dem VPN Anbieter vertrauen kann ist fragwürdig, da diese oft die Server im Ausland stehen haben und somit auch von mehreren Kunden genutzt werden.

Eine bessere Lösung ist somit einen eigenen VPN Server anzumieten und einzurichten, damit ist die eigene IP Adresse nach außen hin nicht sichtbar, ebenso ist die Internet Verbindung verschlüsselt und das ganze evtl. noch mit Paysafecard bezahlbar. Ebenso sollte der VPN Server für Windows, Android und iOS Geräte nutzbar sein, damit man über ein öffentliches WLAN bei aktiver verschlüsselter VPN Verbindung zum eigenen VPN-Server seine e-mails anschauen kann.

Wie das ganze Kinderleicht funktioniert, hier die komplette Anleitung Schritt für Schritt erklärt.

Weiterlesen

Windows 10 ISO aus Windows 10 Preview Build 10240 erstellen

Original Windows 10 ISO Datei aus der Preview Build 10240 erstellen.

Windows 10 ISO
Windows 10 ISO

Gestern wurde von Microsoft für Insider die Preview Build 10240 verteilt, aus dieser Version lässt sich dann eine Original Windows 10 ISO Datei herstellen, allerdings ohne Aktivierungs Key. Aber wer schon mal die ISO Datei vorab möchte, kann dann aus der heruntergeladenen install.esd Datei eine ISO Datei erstellen und diese dann vermutlich mit einem gekauftem Key am 29.07. aktivieren.

Natürlich sollte mann schon vorab die Insider Preview Windows 10 Build 10166 auf dem Rechner installiert haben, nur dann ist ein Update auf das Build 10240 möglich.